Verdacht auf Schwarzarbeit - 15 Moldauer nach Tschechien abgeschoben

Zuletzt aktualisiert:

Wieder haben Bundespolizisten bei Marienberg mehreren Moldauern die Einreise verwehrt, weil sie unerlaubt nach Deutschland wollten. Am Wochenende kontrollierten die Beamten drei Autos in Reitzenhain – mit Erfolg.

Samstagabend durchsuchte die Bundespolizei einen Wagen mit litauischer Zulassung. Im Auto saßen sechs Moldauer. Der Verdacht kam auf, dass sie in Deutschland schwarzarbeiten wollten. Sie wurden zurück nach Tschechien geschickt. Nur fünf Stunden später kontrollierten die Beamten auf der B 174 ein Fahrzeug mit fünf Insassen aus Moldawien. Sie wollten nach Holland zum Arbeiten fahren. Auch diese Gruppe wurde nach Tschechien abgeschoben.

Am Sonntagabend gab es dann den dritten Treffer. Weil sie zur Schwarzarbeit nach Deutschland einreisen wollten, wurden die vier moldawischen Insassen zurück ins Nachbarland geschickt. Schon vergangene Woche hatten Bundespolizisten in Reitzenhain den richtigen Riecher gehabt. Elf Moldauer wollten unerlaubt nach Deutschland einreisen.