Toter in Neiße - letzte Zweifel ausgeräumt

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Die Görlitzer Kripo kann den Fall eines vermissten Schlauchbootfahrers zu den Akten legen. Der Mann ist tot. Bei der vor einer Woche in der Neiße entdeckten Leiche handelt es sich um den 34-Jährigen. Das habe die Obduktion zweifelsfrei ergeben, sagte uns heute Polizeisprecherin Anja Leuschner. Es gebe auch keine Anhaltspunkte für eine Straftat. Die Ermittler gehen von einem tragischen Unfall aus.

Der Görlitzer hatte mit seiner Frau eine Wasserwanderug auf der Neiße unternommen. An einem Wehr in Görlitz kenterte das Boot. Die 32-Jährige konnte sich ans Ufer retten.