Teil-Lockdown kostet Arbeitsplätze in Sachsen

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Der Chef der sächsischen Landesarbeitsagentur Klaus-Peter Hansen sieht mit Sorge auf den Arbeitsmarkt. Das hat er unserem Sender gegenüber deutlich gemacht.

Angesichts der 2G-Regel im Einzelhandel und der Gastronomie ist sich Hansen sicher, dass die Arbeitslosigkeit im Freistaat im Winter wieder steigt. Unternehmen könnten zu einer Entspannung beitragen, wenn sie weiterhin auf Kurzarbeit setzen.

So könnten die Firmen ihre Arbeitskräfte halten, die sie auf der anderen Seite ja händeringend suchen würden. Um möglichst schnell zu Lockerungen zu kommen, empfiehlt Hansen sich impfen zu lassen.