Suche nach Elbschwimmer in Dresden - 40-Jähriger muss in Haft

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Ein nächtliches Bad in der Elbe hat für einen 40-Jährigen hinter Gefängnismauern geendet. Ein Zeuge habe gesehen, wie sich der Mann am späten Freitagabend am Elbradweg in Dresden ausgezogen habe und in den Fluss gesprungen sei, teilte die Polizei heute mit. Dann habe er ihn aus den Augen verloren. Weil befürchtet wurde, dass die Strömung den Schwimmer mitgerissen hat, startete eine Suchaktion. Noch bevor auch ein Hubschrauber zum Einsatz kam, stieg der Schwimmer jedoch unverletzt aus dem Fluss. Allerdings stellten die Polizisten fest, dass gegen ihn ein offener Haftbefehl vorlag. Da er die Geldstrafe nicht bezahlen konnte, wurde er in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.