• Sturmschäden in Löbau. Foto: Archiv

Sturmschäden in der Oberlausitz noch nicht restlos beseitigt

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Die Beseitigung der Sturmschäden in den Wäldern in der Oberlausitz wird noch Monate dauern. Einzelne Gebiete dürfen weiterhin nicht betreten werden. Bäume und sogenannte Wurzelteller drohen umzustürzen. Es herrscht weiter Gefahr für Leib und Leben.

In einigen Regionen in Sachsen wird die Beseitigung der Sturmschäden noch das gesamte Jahr dauern, sagte ein Sprecher des Staatsbetriebs Sachsenforst. Bislang wurden im Landeswald rund 320.000 Festmeter Sturmholz von «Herwart» und «Friederike» aufgearbeitet. Hinzu kommen in Privat- und anderen Wäldern etwa 100.000 bis 150.000 Festmeter. Insgesamt hatten die Stürme fast zwei Millionen Festmeter Holz zu Boden geworfen.