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Studie der Uni Leipzig zeigt: Ausländerfeindlichkeit hat zugenommen

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In Deutschland hat Ausländerfeindlichkeit erneut zugenommen. Das geht aus einer Studie der Universität Leipzig hervor. Danach vertritt jeder dritte Bürger hierzulande mittlerweile ausländerfeindliche Positionen. Im Osten stimmte fast jeder zweite der Aussage zu, dass Ausländer nur kämen, um den Sozialstaat auszunutzen. Im Westen war es knapp jeder Dritte. Bundesweit fühlen sich demnach mehr als die Hälfte der Befragten manchmal im eigenen Land fremd.