• Not macht erfinderisch. Wie im Beispiel der Stickerei Funke, die jetzt Atemschutzmasken herstellt. Foto: Georg Ulrich Dostmann, ERZ-Foto.

    Not macht erfinderisch. Wie im Beispiel der Stickerei Funke, die jetzt Atemschutzmasken herstellt. Foto: Georg Ulrich Dostmann, ERZ-Foto.

Eibenstocker Stickerei stellt auf Schutzmasken um

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Die Stickerei Funke in Eibenstock näht Atemschutzmasken
 

Die Stickerei Funke in Eibenstock näht seit Dienstag Atemschutzmasken. Damit schlägt das Unternehmen zwei Fliegen mit einer Klappe - es erhält Arbeitsplätze der eigenen Leute und hilft. Es habe viele Anfrage von Ärzten und auch von Privatleuten gegeben, so Firmenchef Hartmut Funke.

Die Schutzmasken sind auch hier im Erzgebirge quasi vergriffen, in Apotheken sind sie nur noch selten zu haben. Im Onlinehandel nur zu Wucherpreisen.

In der Stickerei Funke werden jetzt welche aus Baumwollstoff genäht, der aus der Produktion von Kissen noch übrig ist. Man könne momentan 12.000 bis 13.000 herstellen, heißt es weiter.