Staumauer der Talsperre Pirk erhält neues Innenleben

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An der Talsperre Pirk haben am Freitag Arbeiten im Inneren der Staumauer begonnen. Dabei werden zwei 16 Tonnen schwere Armaturen ausgetauscht, die sog. Ringkolbenventile. Sie stammen noch aus der Zeit der Errichtung der Talsperre in den 1930er Jahren und regeln, wie viel Wasser an den Unterlauf abgegeben wird – etwa bei Hochwasser.

Die Maßnahme wird etwa drei Jahre dauern und knapp vier Millionen Euro kosten. Auswirkungen auf den Badebetrieb gibt es nicht, wie die Landestalsperrenverwaltung mitteilte. Der Pegel bleibt gleich.