Mutmaßlicher Automatensprenger in Haft

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Ein 35-Jähriger sitzt jetzt im Gefängnis, weil er letztes Jahr im September und Oktober mehrfach Fahrkarten- und Zigarettenautomaten in Chemnitz in die Luft gejagt haben soll. Es bestehe Wiederholungsgefahr, teilte die Staatsanwaltschaft mit.

Fünf Mal soll der vorbestrafte Chemnitzer Sprengstoff an die Geräte angebracht und gezündet haben, drei Automaten hielten Stand. An zweien konnte der Täter Bargeld in Höhe von rund 1.700 Euro erbeuten. Der Sachschaden liegt deutlich höher, nämlich bei etwa 124.000 Euro. Im Falle einer Verurteilung drohen dem 35-Jährigen mindestens fünf Jahre Haft.