Kunstsammlungen machen schrittweise wieder auf

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Die Staatlichen Kunstsammlungen (SKD) stehen in den Startlöchern. Unter den Bedingungen der neuen Corona-Verordnung öffnen die Museen ab Samstag schrittweise wieder.

Den Anfang macht die Ausstellung "Träume von Freiheit. Romantik in Russland und Deutschland" im Albertinum und "Deutsches Design 1949-1989. Zwei Länder. Eine Geschichte" in der Kunsthalle im Lipsiusbau. Das Grüne Gewölbe folgt am 28. Januar, sowie die Sonderausstellung des Kupferstich-Kabinetts "La Chine. Die China-Sammlung des 18. Jahrhunderts im Dresdner Kupferstich-Kabinett" im Residenzschloss.

Das Albertinum macht ab dem 5. Februar wieder auf - dort feiert die Ausstellung "GERHARD RICHTER. Portraits. Glas. Abstraktionen" des Gerhard Richter Archivs seine Eröffnung.

Ab dem 11. Februar wird die "Kinderbiennale – Embracing Nature" im Japanischen Palais für Besucher zugänglich. Auch sind ab diesem Tag das Residenzschloss mit seinen Museen, die Gemäldegalerie Alte Meister und Skulpturensammlung bis 1800, die Bogengalerie M der Porzellansammlung und das Josef-Hegenbarth-Archiv geöffnet. An den Wochenenden können dann zudem der Mathematisch-Physikalische Salon und das Museum für Sächsische Volkskunst besucht werden.

Der Zutritt erfolgt unter der 2G-Regel (geimpft oder genesen) und mit FFP2-Maske. Zudem werde es Kontakterfassung geben, heißt es von den SKD. Eintrittskarten können ab sofort im Online-Shop oder an den jeweiligen Museumskassen gekauft werden.