SC DHfK gewinnt in Minden

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Autor: dpa

Der SC DHfK Leipzig hat das in der Handball-Bundesliga bei GWD Minden mit 26:24 (12:16) gewonnen. Damit stehen die Grün-Weißen erstmals seit November wieder über dem 15. Platz und befinden sich nach sieben Punkten aus den letzten fünf Partien weiter im Aufwind. Nach der Aufholjagd am Mittwochabend in Minden ist bei nur drei Punkten Rückstand selbst noch Tabellenplatz neun in Reichweite.

Nach einer frühen 5:3-Führung (9.) blieben die Sachsen mehr als acht Minuten ohne Treffer und liefen so in einen 5:9-Rückstand. Vor allem Ersatz-Kreisläufer Maciej Gebala hielt die Gäste mit vier Toren in Schlagdistanz. Der Pole musste Alen Milosevic ersetzen, der durch einen Bandscheibenvorfall bis Saisonende ausfällt.

Erst in den letzten 20 Minuten kämpfte sich die DHfK zurück, dafür aber umso eindrucksvoller. Der Rückraum drehte mit drei Treffern in Serie auf, womit Leipzig wieder auf 20:21 (47.) ran war. Mit dieser Initialzündung zogen die Männer von Chefcoach André Haber unaufhaltsam mit einem weiteren 5:0-Lauf in weniger als fünf Minuten zum 22:25 (55.) davon. Weil Torwart René Villadsen, der in der Schlussphase für den angeschlagenen Milos Putera rein musste, gleich zu Höchstform auflief, brannte nichts mehr an. Matchwinner war jedoch vor allem Gebala, der sieben Treffer erzielte.

Der SC DHfK Leipzig hat das in der Handball-Bundesliga bei GWD Minden mit 26:24 (12:16) gewonnen. Damit stehen die Grün-Weißen erstmals seit November wieder über dem 15. Platz und befinden sich nach sieben Punkten aus den letzten fünf Partien weiter im Aufwind. Nach der Aufholjagd am Mittwochabend in Minden ist bei nur drei Punkten Rückstand selbst noch Tabellenplatz neun in Reichweite.

Nach einer frühen 5:3-Führung (9.) blieben die Sachsen mehr als acht Minuten ohne Treffer und liefen so in einen 5:9-Rückstand. Vor allem Ersatz-Kreisläufer Maciej Gebala hielt die Gäste mit vier Toren in Schlagdistanz. Der Pole musste Alen Milosevic ersetzen, der durch einen Bandscheibenvorfall bis Saisonende ausfällt.

Erst in den letzten 20 Minuten kämpfte sich die DHfK zurück, dafür aber umso eindrucksvoller. Der Rückraum drehte mit drei Treffern in Serie auf, womit Leipzig wieder auf 20:21 (47.) ran war. Mit dieser Initialzündung zogen die Männer von Chefcoach André Haber unaufhaltsam mit einem weiteren 5:0-Lauf in weniger als fünf Minuten zum 22:25 (55.) davon. Weil Torwart René Villadsen, der in der Schlussphase für den angeschlagenen Milos Putera rein musste, gleich zu Höchstform auflief, brannte nichts mehr an. Matchwinner war jedoch vor allem Gebala, der sieben Treffer erzielte.