• Hochwasser in Flöha 2002 (Archivfoto)

Sachsen will Flutopfern helfen

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Nach der Unwetter-Katastrophe in West-Deutschland hat Sachsen Hilfe angeboten. Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) nennt das Hochwasser eine Katastrophe von nationaler Tragweite. Der Freistaat habe den Landesregierungen in Rheinland-Pfalz und Nordrhein-Westfalen Unterstützung bei der Beseitigung der Unwetterschäden angeboten.

Sachsens Umweltminister Wolfram Günther (Bündnis90/Die Grünen) meinte, die Sächsinnen und Sachsen mit ihrer Erfahrung von zwei Jahrhunderthochwassern könnten gut verstehen, was es bedeutet, liebe Menschen zu verlieren oder Hab und Gut zerstört zu sehen.

Auch Dresdens Oberbürgermeister Dirk Hilbert (FDP) hat mitgeteilt, die Landeshauptstadt stehe bereit, einen Beitrag zu leisten. Dresden habe während der Elbehochwasser selbst unglaubliche Solidarität aus ganz Deutschland erlebt.