Raser knallt im Leipziger Zentrum gegen Mast - drei Schwerverletzte

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Weil er mit einem Mustang zu schnell unterwegs war, ist in der Nacht zu Freitag ein 30-Jähriger auf der Friedrich-Ebert-Straße gegen einen Mast geknallt. Er und die beiden Insassen sind mit schweren Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht worden. Laut Polizei ist die Tachonadel durch den Aufprall bei 100 km/h stehen geblieben. Nicht nur der Mast der LVB wurde beschädigt, sondern auch einen der Unfallstelle abgestelltes Auto.

Der Gesamtsachschaden wird derzeit auf 60.000 Euro geschätzt.