• Foto: Sebastian Willnow/dpa-Zentralbild/dpa

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Panikmache im Netz- Polizei Leipzig äußert sich zu Fakenews nach tödlichen Schüssen in Halle

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Einen Tag nach den tödlichen Schüssen und dem Angriff auf die Synagoge in Halle werden am Donnerstag auch bei der Polizei in Leipzig die Geschehnisse aufgearbeitet. Demnach standen die Beamten sofort im Informationsaustausch mit ihren Kollegen in Sachsen Anhalt. Auch bei der Fahndung nach dem 27-jährigen mutmaßlichen Täter halfen die Leipziger Polizisten.

Es bestand aber für Leipzig niemals eine Gefahrenlage. In den sozialen Medien sah das allerdings ganz anders aus. Polizeisprecher Uwe Voigt sprach von absolut erschreckender Panikmache. Die Einrichtung eines Bürgertelefons am Nachmittag habe schließlich auch geholfen, verunsicherte Anrufer zu beruhigen.