• Bürgermeister Thomas Martolock: Ein Flachgewässer für Kleinreptilien.

Noch immer nicht alle Hochwasserschäden in Cunewalde beseitigt

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Auch mehr als zehn Jahre nach dem Hochwasser in Cunewalde sind noch immer nicht alle Schäden beseitigt. Sechs Projekte konnte bislang  nicht umgesetzt werden, sagte uns Bürgermeister Thomas Martolock. Dazu gehören zwei Straßen und eine Stützmauer. 

Was sind die Gründe, weshalb die Schadensbeseitigung so lange dauert?

Es sind vor allem die fast schon irrwitzig erscheinenden Vorgaben des Naturschutzes. So bekam die Gemeinde die Auflage, zusätzlich zu einem Rückhaltebecken auch ein Flachgewässer für Kleinreptilien anzulegen. Auch die Förderbürokratie sorgt dafür, dass es so langsam vorangeht.

Heute Abend soll der Gemeinderat ein noch offenes Projekt auf den Weg bringen. Es geht um ein Rückhaltebecken im Schwarzen Winkel in Cunewalde.