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Leere Betten in sächsischen Hotels und Pensionen

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Die Corona-Pandemie hat dramatische Auswirkungen auf die Hotellerie in Sachsen. Seit dem Shutdown am 18. März sind die Gästezahlen massiv eingebrochen. Das hat das Statistische Landesamt in Kamenz am Dienstag mitgeteilt.

Im März sind etwa 245.000 Gäste in Hotels, Pensionen oder Jugendherbergen gewesen - 58 Prozent weniger als im März des vergangenen Jahres. In den Touristen-Städten Dresden und Leipzig ist die Gästezahl um 61 Prozent gefallen. In der eher ländlichen geprägten Oberlausitz sind es dagegen 50 Prozent weniger gewesen. Die Zahl der Übernachtungen im Freistaat ist um 48 Prozent auf knapp 718.000 zurückgegangen.