Kurzarbeiterregelung bleibt Stabilitätsanker in der Oberlausitz

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Auf dem Oberlausitzer Arbeitsmarkt hat sich die Lage etwas entspannt. Die Zahl der Jobsuchenden ist in diesem Monat um knapp zwei Prozent auf rund 17.600 gesunken. Das gab heute die Arbeitsagentur Bautzen bekannt. Als Gründe dafür sieht   Arbeitsagenturchefin Kathrin Groschwald vor allem die Lockerungen der Corona-Auflagen und die steigende Arbeitskräftenachfrage.

Stabilitätsanker bleibt die Kurzarbeitergeld-Regelung. Damit wird weiterhin ein Einbruch auf dem Jobmarkt verhindert.  Im März hatten rund 2.500 Betriebe  Anträge für 15.700 Beschäftigte  gestellt. Im Juni  zeigten 53 Betriebe  in der Oberlausitz Kurzarbeit an.   Das waren vor allem Firmen aus dem verarbeitenden Gewerbe und aus der Baubranche.