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Kunsthandwerkerverband fordert Ausweitung der November-Hilfen

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Der Verband Erzgebirgischer Kunsthandwerker und Spielzeughersteller hat die Ausweitung der Novemberhilfe gefordert. In einem Brief an die Bundestagsabgeordneten heißt, dass auch Unternehmen, die nicht unmittelbar von der behördlich angeordneten Schließung betroffen sind, Anspruch auf Förderung haben sollten.

In dem Verband gebe es viele Unternehmen, die nur einen Teilbereich ihrer Wirtschaftstätigkeit einstellen mussten wie etwa Gastronomie oder Stände auf dem Weihnachtsmarkt. Nach der aktuellen Definition bekämen sie aber keinen Ausgleich, da der restliche Geschäftsbetrieb weiterlaufe. Die Wirtschaftshilfen müssten auch für Teilbereiche anrechenbar sein.