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Kinder in Mittweida bringen sich in Lebensgefahr

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Chemnitz -

In Mittweida haben sich zwei Mädchen in Lebensgefahr gebracht. Die 12- und 13-Jährigen kletterten auf einen Oberleitungsmast in der Nähe des Haltepunkts Altmittweida. Offenbar wollten sie dort ein paar Fotos von sich schießen. Als eine alarmierte Streife eintraf, kamen die Beiden jedoch wieder herunter.

Ihnen war nicht bewusst, dass sie in Lebensgefahr schwebten, teilte die Bundespolizei am Montag mit. Unfälle durch die stromführenden Leitungen enden oft mit schwersten Verletzungen oder tödlich. In diesem Fall hatten die Mädchen jedoch Glück - sie wurden wohlbehalten ihren Eltern übergeben.