Katastrophenschützer warten auf Marschbefehl

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Knapp 100 Katastrophenschützer mit 25 Fahrzeugen im Landkreis Zwickau stehen bereit, um ins vom Hochwasser schwer geschädigte Rheinland-Pfalz abzurücken.

Wie das Landratsamt am Donnerstag mitteilte, warten sie auf den Marschbefehl. Es sind Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren und Angehörige medizinischer Hilfsorganisationen. Welche Hilfsangebote geeignet sind, entscheidet das Land Rheinland-Pfalz.

„Die Angebote des Landkreises gelten bis zum 30. Juli. Sollten wir angefordert werden, rechnen wir mit Einsatzzeiten von bis zu 48 Stunden“, erklärte der zuständige Beigeordnete Carsten Michaelis.