In Sachsen 233 Anträge auf Entschädigung nach Impfschaden

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In Sachsen sind bis Ende Mai 233 Anträge auf Entschädigung nach einem Impfschaden gestellt worden – anerkannt wurden neun, abgelehnt bisher 71. Das habe eine Anfrage der AfD ergeben, wie die Partei am Freitag mitteilte. Bei den Ablehnungen handelte es sich u.a. um Fälle von Hirnblutung, Herzmuskelentzündung oder Lungenembolie. Der Abgeordnete André Wendt erklärte dazu, die Regierung dürfe das Thema nicht länger tabuisieren und Impfgeschädigte nicht im Regen stehen lassen.