Immer mehr Bereitschaftspraxen versorgen sächsische Patienten an Wochenenden

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Egal ob Grippe oder Bauchschmerzen - wer in Sachsen nicht lebensbedrohlich erkrankt ist, kann sich in Bereitschafts-Praxen behandeln lassen. Das ist auch an Wochenenden und Feiertagen möglich. Die Zahl der Bereitschaftspraxen im Freistaat wächst stetig.

Seit Anfang Oktober sind in Sachsen zwölf neue Praxen eröffnet worden - zusätzlich zu den elf schon bestehenden Einrichtungen. Das hat die Kassenärztliche Vereinigung Sachsen am Freitag mitgeteilt. Dadurch sollen die medizinische Versorgung verbessert und die Notaufnahmen entlastet werden.