• Bevor sie durch den Notarzt behandelt werden konnten, mussten die "Patienten" erst durch die Feuerwehr entkontaminiert werden. Dafür wurden am Klinikum Flemmingstraße auch Zelte aufgebaut. Alles gehörte zu einer großen Katastrophenschutzübung. Foto © Harry Härtel/Haertelpress.

    Bevor sie durch den Notarzt behandelt werden konnten, mussten die "Patienten" erst durch die Feuerwehr entkontaminiert werden. Dafür wurden am Klinikum Flemmingstraße auch Zelte aufgebaut. Alles gehörte zu einer großen Katastrophenschutzübung. Foto © Harry Härtel/Haertelpress.

Große Katastrophenschutzübung mit hunderten Einsatzkräften

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Das Klinikum Chemnitz ist am Samstagvormittag Nebenschauplatz einer großen Katastrophenschutzübung gewesen.

Das eigentliche Szenario war ein Unfall an einem Bahnübergang in Großschirma bei Hainichen, bei dem ein Auto einen Kleinbus mit zehn Personen auf die Gleise schiebt. Dort rollt gerade ein Zug vorbei, ein Waggon löst sich und stürzt um. Es tritt Flüssigkeit aus und wartende Menschen am Bahnsteig werden kontaminiert.

An der Übung waren rund 300 Einsatzkräfte beteiligt, darunter Feuerwehren, der Rettungsdienst, die City Bahn Chemnitz und die Polizei. Zum Klinikum an der Flemmingstraße wurden die kontaminierten Patienten der Übung gebracht, um sie zu behandeln.