Göltzschtalbrücke macht Baby-Schritt zum Welterbe

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Die Göltzschtalbrücke in Netzschkau hat aus Expertensicht die besten Chancen, den nächsten Schritt Richtung Welterbe zu gehen. Auf den Plätzen zwei und drei sieht eine Denkmalpflege-Kommission die Stätten des Meißner Porzellans und das Hauptgestüt Graditz bei Torgau.

Der Ministerrunde obliegt es, diese Reihenfolge der Kulturministerkonferenz im Oktober weiterzureichen. Und die wird dann noch einen internationalen Fachbeirat einschalten, bevor die deutsche Bewerberliste der Unesco vorgelegt wird – im Februar 2024.

In Deutschland befinden sich 46 Welterbestätten.