Glatte Straßen führen zu vielen Unfällen am Morgen

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Glatte Straßen haben in den vergangenen Stunden zu zahlreichen Unfällen in Dresden und Umgebung geführt. Bis zum Vormittag wurden 70 Unfälle registriert, so die Polizei. Ein Mensch wurde verletzt. Größtenteils gab es Blechschäden.

Unfallschwerpunkt in Dresden war am Morgen die Nossener Brücke in Löbtau. Dort hatten sich mehrere Unfälle ereignet. Die Fahrbahn musste in Richtung Emerich-Ambros-Ufer für etwa zwei Stunden gesperrt werden. Mittlerweile ist die Unfallstelle beräumt. Der Verkehr rollt wieder.

Schwerpunkt auf den Autobahnen war am Morgen die A14. Dort passierten zwischen Döbeln-Nord und dem Dreieck Nossen innerhalb weniger Stunden sieben Unfälle.

Auch in der Sächsischen Schweiz-Osterzgebirge kam es am Dienstagmorgen zu zahlreichen Unfällen. Auf der S164 zwischen Lohmen und Rathewalde rutschte ein Autotransporter Mercedes in den Graben. Der Autotransporter konnte nicht mehr weiterfahren und muss abgeschleppt werden. Auf der S163 zwischen Waltersdorf und der Hochsteinschänke, auf der Ziegenbrückenstraße, kam ein LKW  nach rechts von der Fahrbahn ab und stand dann quer im Straßengraben auch er musste geborgen werden.

Ein aktueller Überblick zur Lage auf den Straßen in Sachsen ist auf www.polizei.sachsen.de zu finden.

Die Polizei bittet Kraftfahrer bei dem derzeitigen Wetter vorsichtig und vorausschauend zu fahren. Zudem ist bei den aktuellen Straßenverhältnissen eine entsprechende Bereifung vorgeschrieben. Auch müssen Fahrzeuge vor dem Losfahren von Schnee und Eis befreit werden.

Die Polizeidirektion Dresden führt entsprechende Kontrollen durch.