• So soll der Block an der Ossietzky-Straße nach der Sanierung aussehen. Entwurf: GGG

    So soll der Block an der Ossietzky-Straße nach der Sanierung aussehen. Entwurf: GGG

GGG investiert 41 Millionen Euro in Wohnungsbestand

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Die GGG will im kommenden Jahr 41 Millionen Euro in ihren Wohnungsbestand investieren. Der Schwerpunkt liegt dabei vor allem auf bezahlbarem Wohnraum. Vier große Baumaßnahmen sind im nächsten Jahr geplant. Dabei will das kommunale Wohnungsunternehmen unter anderem die Plattenbauten neben dem Falkeforum an der Zwickauer Straße sanieren. Entstehen werden dort 1-Raum- bis 5-Raum-Wohnungen mit einer Durchschnittsmiete von 5,35 Euro/m². Vorgesehen sind Grundrissänderungen, die Gestaltung der Fassade und der Anbau von Balkonen.

An der Leipziger Straße wird das zweite Karree der sogenannten „Luisenhöfe“ auf Vordermann gebracht. Geschaffen werden Wohnungen mit 54 – 150 m² Wohnfläche, teilweise barrierearm und rollstuhlgeeignet, Balkone werden angebaut, die Fassade saniert, Grundrisse geändert und Fenster erneuert.

In Markersdorf rücken im Frühjahr die Bauarbeiter in einem Hochhaus an der Arno-Schreiter-Straße an. Entstehen werden 86 Wohnungen mit ein bis vier Wohnräumen. Grundrissänderungen, die Erneuerung der Fenster, die Fassaden- und Balkonsanierung sowie die Erneuerung der Aufzüge stehen auf dem Plan.

Bereits im Januar 2020 beginnt in Gablenz die 4,6 Mio. Euro teure Sanierung der Carl-von-Ossietzky-Str. 202 – 208. Die 1-Raum- bis 5-Raum-Wohnungen werden nach Abschluss der Arbeiten eine Durchschnittsmiete von 4,80 Euro/m² haben. Im Zuge der Sanierung erfolgt die Umstellung von Gas auf eine zentrale Warmwasserbereitung sowie auf Elektroherdanschlüsse. Die Aufzüge werden auch erneuert.