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Gericht schaut sich Tatort der Chemnitzer Messerattacke an

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Im Prozess um die tödliche Messerattacke von Chemnitz nimmt das Gericht nächste Woche den Tatort an der Brückenstraße in Augenschein. Weil sich Richter und Anwälte ein Bild von den damaligen Lichtverhältnissen machen wollen, ist der Termin am Donnerstag kurz nach Mitternacht geplant. Es geht um die Frage, wie gut Zeugen von einem Dönerladen aus das Geschehen am Tatort erkennen konnten. Ein Syrer steht wegen gemeinschaftlichen Totschlags vor Gericht. Er soll im August letzten Jahres zusammen mit einem Iraker, nach dem immer noch gesucht wird, einen 35-jährigen Deutschen erstochen haben.