Gekappte Bahnlinie bei Neustadt/Sachsen - Rechtsstreit vor Abschluss

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Der jahrelange Rechtsstreit zur unterbrochenen Bahnlinie Neukirch/ Lausitz West – Neustadt/Sachsen steht vor dem Abschluss. Die Deutsche Regionaleisenbahn GmbH erwartet demnächst eine Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts. Es geht um ein 50 Meter langes fehlendes Trassenstück. Die Bahnlinie war 2005 durch den Bau einer Straße unterbrochen worden. Die Deutsche Regionaleisenbahn klagte sich gegen das Land Sachsen erfolgreich durch zwei Instanzen.

Die Strecke verbindet die Oberlausitz mit der Sächsischen Schweiz. Auf der unterbrochenen Bahnlinie erfolgt bislang nur Güterverkehr zu einem Steinbruch.

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Gerhard Curth, Geschäftsführer der Deutschen Regionaleisenbahn GmbH