Für mehr Abstand - Striezelmarkt soll entzerrt werden

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Am 23. November könnten die Weihnachtsmärkte in Dresden starten, wenn sie in diesem Jahr überhaupt öffnen dürfen. Robert Franke, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung geht aktuell fest davon aus, dass es 2020 Weihnachtsmärkte in Dresden geben wird - auch unter Pandemie-Bedingungen. Die Planungen laufen trotz aller Ungewissheit auf Hochtouren.

Es aber natürlich Änderungen geben. Der Striezelmarkt soll zum Beispiel entzerrt werden. Das heißt, dass sich der Markt über weitere Teile der Innenstadt erststreckt. Damit soll ein größerer Abstand zwischen den einzelnen Striezelmarktbuden möglich gemacht werden. Zudem werden als weitere Sicherheitsmaßnahme für die Besucher baulich abgetrennte Gastro-Bereiche geplant.

Die finale Entscheidung wird in den kommenden Wochen in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt getroffen. Aktuell ist ja auch noch nicht klar, welche Corona-Regeln in Sachsen nach dem 2. November gelten werden. 

Fest aber schon in Frankes Terminkalender: die Anlieferung des Striezelmarktbaumes am 31. Oktober.