Frida Gold - "Alina"

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  • Frida Gold beim HITRADIO RTL Schul­hof­kon­zert, Foto: Redak­tion

Der Bandname hat seinen Ursprung in einem Song des Musiker­kol­legen Bosse, „Frida“. Das „Gold“ kam etwas später dazu, weil die Bandmit­glieder einen Doppel­namen wollte und „Gold“ „warm, wertvoll und rein“ ist. Sängerin Alina und Gitar­rist Julian machen seit ihrer Zeit am Gymna­sium Holthausen (NRW) zusammen Musik. Nach dem Abi studierte Alina 2 Semester Querflöte, brach aber ab, um sich  der Popmusik zu widmen. 2011 durften „Frida Gold“ als Vorband für Kylie Minogue auftreten.

Ihr erster Hit wurde 2011 am 1. April veröf­fent­licht: „Wovon sollen wir träumen“ war in dem Jahr der offizi­elle ZDF-Song zur Frauen Fussball WM in Deutsch­land. „Liebe ist meine Religion“, das 2. Album, schafft es 2013  bis auf Platz 1 der deutschen Charts. Die Single “Liebe ist meine Rebel­lion“ landet auf Platz 4.

Jetzt das neue, das dritte Frida-Gold-Album, das den Namen der Sängerin, "Alina" trägt. Eigent­lich sollte es schon vor einem Jahr erscheinen, komplett auf Englisch. Das hat aber den Fans nicht gefallen, und so haben die Musiker von Frida Gold noch mal neu getextet, auf Deutsch und alles noch einmal gründ­lich überar­beitet und sogar neue Songs wurden geschrieben. Das Ergebnis klingt modern, vom Sound her auf der Höhe der Zeit, die Texte gereift. Ein Album zum Durch­hören.