• Von links nach rechts: Gesandter-Botschaftsrat Uffe Grøn-Sørensen, Ralf Viehweg und Alexander Krauß.

Erzgebirger präsentiert sein Olsenbande-Spiel

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Ralf Viehweg betreibt ein Spielwarengeschäft in Annaberg-Buchholz. Dazu ist er aber unter die Spielehersteller gegangen. 2016 hatte der den DDR-Spielverlag Spika neu gegründet und seitdem schon einige DDR-Spieleklassiker wieder aufgelegt. Mit einem Olsenbande-Spiel betritt er jetzt Neuland. Auf dem Spielbrett sind viele Kleinigkeiten aus den Filmen verarbeitet, die Spielfiguren werden hier im Erzgebirge

gedrechselt. Anders als im Film spielen Egon und seine Bande aber gegeneinander. Wer zuerst am Tresor ist, hat gewonnen. Ralf Viehweg plant auch eine limitierte Sonderedition des Spiels, mit weiteren Extras für eingefleischte Olsenbande-Fans.

Genau 50 Jahre nach dem Filmstart "Die Olsenbande fährt nach Jütland" hat Ralf Viehweg nun sein neues Olsenbande-Spiel in Berlin präsentiert. Zusammen mit Noch-Bundestagsabgeordnetem Alexander Krauß (CDU) übergab er ein Spiel an Uffe Grøn-Sørensen von der Dänischen Botschaft. "Als großer Fan der Olsenbande bin ich mächtig gespannt auf das neue Spiel aus dem Erzgebirge", sagte Alexander Krauß.

Gesandter-Botschaftsrat  Grøn-Sørensen, welcher selbst aus Jütland stamme, habe sich sehr über das Spiel gefreut und ebenso als großer Olsenbande-Fan entpuppt. "Dass wir am 50. Jahrestag des Filmes einem echten Jütländer dieses Spiel überreichen konnten, hat mich besonders gefreut", sagte Ralf Viehweg.