• Alle zwei Stunden schlagen Einbrecher irgendwo in Sachsen zu. Dabei ist hochwirksamer Schutz nicht mal sonderlich teuer.

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Einbruchskriminalität in Sachsen – und was man selbst tun kann

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Winterzeit, Einbruchzeit. Zwei Tatsachen, die so fest miteinander verknüpft sind wie Silvester und Feuerwerk. Und natürlich ist das auch im Freistaat ein großes Problem. Darauf verlassen, dass jede Tat so rasch aufgeklärt wird, wie die Garageneinbrüche kürzlich in Görlitz, kann man sich jedenfalls nicht. Doch warum ist das so? Wie sehen die Zahlen aus und was kann man tun? Das alles beantwortet unser Spezial-Ratgeber.

1. Warum kommen Einbrecher im Winterhalbjahr?


Es ist eine statistische Tatsache, die Jahr für Jahr passiert: Ab Oktober bis einschließlich Dezember schießen die Einbruchzahlen steil nach oben, um sich bis Februar wieder auf ein normales Level herunter zu pendeln. Das geht aus der regelmäßigen Studie des Gesamtverbandes der Versicherer deutlich hervor. 54,3 Prozent aller deutschlandweiten Einbrüche 2015 wurden nur Oktober bis Februar begangen. Auffällig häufig schlagen die Täter zudem zwischen 10 und 18 Uhr an Wochentagen zu, wesentlich seltener hingegen am Wochenende und zu nächtlicher Zeit.

Das alles aus einem Grund: Die winterlichen Gegebenheiten. Es wird spät hell, früher dunkel. Das Wetter ist eher trüb und regnerisch, dass alles reduziert die Wahrscheinlichkeit, dass sich Nachbarn oder Passanten länger auf der Straße und im Garten aufhalten und so einen Einbrecher bemerken, ganz erheblich. Gleichsam ist es schon dann dunkel, wenn die meisten noch auf der Arbeit oder dem Nachhauseweg sind. Dadurch sinkt das Risiko für die Kriminellen, Bewohner zu überraschen, nochmals dramatisch, denn auf Konfrontationen und das damit verbundene Risiko, erkannt zu werden, sind die wenigsten aus. Sie bevorzugen es, nach der Masche „schnell rein, schnell raus, schnell weg“ zu verfahren.

2. Was suchen sich Einbrecher am häufigsten aus?

Auch hier zeichnet sich wieder ein klares Bild ab: die mit Abstand am stärksten gefährdeten Ziele sind Einfamilienhäuser – egal ob freistehend oder als Doppelhaushälfte. Dicht darauf folgen Souterrain- und Erdgeschosswohnungen von Mehrfamilienhäusern. Danach gilt zwar, dass das Einbruchsrisiko umso geringer wird, je weiter oben man wohnt. Allerdings: Für das jeweils oberste Stockwerk von Mehrparteiengebäuden steigt es wiederum signifikant an. Hier können Verbrecher agieren, ohne Angst vor Durchgangsverkehr im Treppenhaus haben zu müssen.

Übrigens: Bei Einfamilienhäusern findet eine absolute Majorität der Einbrüche über von der Straße aus nicht einsehbare Fenster bzw. Glastüren im Parterre statt; die Vordertür ist nur ein verhältnismäßig kleines Angriffsziel – das allerdings bei Mehrparteiengebäuden zur mit Abstand größten Angriffsfläche wird. Kein Wunder, Wohnungstüren sind signifikant schwächer als Außentüren und oftmals nicht mehr als eine minimal robustere Zimmertür.

Und auch diese Tatsachen entsprechen einer ganz einfachen Einbrecherlogik: Sie wollen auch in dieser Zielauswahl das Risiko vermindern, entdeckt und erkannt zu werden.

3. Wie sehen die Zahlen für Sachsen aus?


Kriminalstatistiken werden in der Regel in den ersten Jahresmonaten veröffentlicht. Daher stammen die aktuellsten Zahlen für den Freistaat auch aus dem Report für das Jahr 2017. Da sieht es so aus, dass es insgesamt 4071 Haus- und Wohnungseinbrüche gab – ein Minus gegenüber den 4648 in 2016. Die örtliche Verteilung der Taten entfällt dabei vor allem auf Leipzig, sowie Dresden, Chemnitz und Zwickau und ihre angrenzenden Landkreise. In einigen Kreisen wurden allerdings auch gar keine Delikte im vergangenen Jahr erfasst.

Das klingt zwar alles gut. Aber Tatsache ist auch, dass die sächsischen Kriminalisten speziell auf die Einbrüche bezogen nur eine sehr magere Aufklärungsquote von gut 20 Prozent vorweisen können. Das ist zwar immer noch über dem Deutschland-Durchschnitt von 17,8 Prozent, bedeutet aber dennoch, dass von den 4071 Einbrechern 3239 bislang ungeschoren davonkamen. Allerdings muss man zur Ehrenrettung der Beamten auch erwähnen, dass es vielfach nicht an ihnen liegt, sondern der schlichten Tatsache, dass die offenen Grenzen eben auch ein schnelles Absetzen dramatisch erleichtern. Dass Sachsen mit 266 Polizisten pro 100.000 Einwohnern eher zu den Kellerkindern der Bundesländer gehört (Schlusslicht ist RLP mit 224, Sieger Hamburg & Berlin mit 437, respektive 473), kommt natürlich noch verstärkend hinzu.

Nehmen wir an, ein Einbrecher macht angesichts dieser Faktoren einen „Musterbruch“: Er schlägt nachmittags um dreiviertel vier in einem Einfamilienhaus im weiten Umfeld von Leipzig zu. Allzu viele Streifen muss er mangels Mannstärke nicht befürchten, die sind eher in der City. In statistischen 15 Sekunden hat er ein Standard-Fenster überwunden. Da er genau weiß, was er wo zu suchen hat (überraschend viele Menschen lagern unabhängig voneinander ihre Wertgegenstände an den gleichen Orten) ist er nach spätestens zehn Minuten wieder aus dem Gebäude heraus – und gibt Fersengeld. Wenn ihm kein aufmerksamer Nachbar dazwischenfunkt, der die Polizei alarmiert, bleibt der Einbruch so lange unentdeckt, bis der erste Hausbewohner um 17:45 Uhr von der Arbeit kommt. Das sind dann 1 Stunde, 49 Minuten und 45 Sekunden. Und wie weit man in dieser Zeit kommen kann, selbst wenn man sich schön unauffällig verhält, das Tempolimit nicht überschreitet, das kann sich jeder selbst ausrechnen.

4. Die schwerwiegenden Folgen

Viele Menschen mögen jetzt denken, „Ich habe nichts von Wert zuhause und wenn ein Einbrecher kommt, dann greift halt die Versicherung“. Sicherlich eine Haltung, die nicht dafür sorgt, dass man sich übermäßig und unnötig sorgt. Aber dafür auch keine Einstellung, die dicht an der Realität wäre.

Über die psychologischen Einbruchsfolgen ist zwar auf fachwissenschaftlicher Seite viel bekannt. Dafür aber denken viele potenziell Betroffene, die nach der oben genannten Maxime verfahren, nicht darüber nach, sonst kämen sie zu einer anderen Einstellung. Denn was sich durch die Bank und vollkommen unabhängig vom materiellen Schaden und sozialem Status bei Einbruchsopfern immer wieder zeigt, sind enorme Leiden: Dass sich viele, teils für immer, nicht mehr richtig wohl in ihrem Rückzugsort fühlen, wiegt dabei am schwersten und erfordert häufig sogar Umzüge. Hinzu kommen Hilflosigkeitsgefühle, Schlaf- und Angststörungen sowie auch körperliche Symptome.

Einbruchsopfer sind regelrechte Paradebeispiele für durch „Trigger-Momente“ ausgelöste psychische Probleme. Und nicht selten sind sie auch noch unterversichert oder die Versicherung weigert sich, zu zahlen, weil beispielsweise ein Fenster gekippt war. Und genau das sollte Grund genug sein, sein Heim durch wirklich effektive Maßnahmen zu schützen.

5. Maßnahmen, die nicht funktionieren


Es gibt sehr vieles, was in zahlreichen Ratgebern zum Thema Einbruchschutz geschrieben wurde. Vieles darin ist wahr und funktioniert. Anderes jedoch ist schlicht Quatsch, der keinen Einbrecher abhält. Die folgende Liste gehört ausschließlich zu letzterer Kategorie und sollte deshalb beherzigt werden:

•    Sämtliche Verstecke, auch wenn Ratgeber behaupten „die kennt kein Einbrecher“, müssen als kompromittiert angesehen werden. Schon alleine deshalb, weil die Verstecke, welche auf Ratgeberseiten im Internet aufgeführt werden, keine Geheimtipps mehr sind.
•    Abschließbare Fenstergriffe funktionieren auch nicht. Diese Schlösser verhindern nur, dass der Fenstergriff gedreht wird. Einbrecher hingegen hebeln meistens das Fenster einfach auf, ohne den Griff auch nur anzurühren (um an diesen zu gelangen müssten sie sich ja sowieso durch zwei oder drei Lagen Fensterglas schneiden, das dauert viel zu lange und wird daher nicht praktiziert).
•    Herabgelassene Rollläden signalisieren überdeutlich „hier ist niemand zuhause“. Und sofern sie in geschlossenem Zustand nicht von innen gesichert werden, sind die heute aus Kunststoff bestehenden, ultraleichten Rippen auch binnen Sekunden hochgehoben, durch ein Brett gesichert und Fenster/Tür können aufgehebelt werden
•    Schlösser/Schließzylinder sind nicht so unüberwindbar, wie man glauben mag. Es gibt mittlerweile eine sehr lebendige Lockpicker-Szene, die Schlösser als Hobby knackt und ihr Wissen so unabsichtlich natürlich auch Einbrechern weitergibt.
•    Kameraattrappen mögen auf Laien wie echte Kameras wirken. Einbrecher hingegen wissen, woran sie den Fake erkennen.
•    Schlüsselverstecke im Außenbereich sind eine Katastrophe. Einbrecher kennen auch diese Verstecke, Dinge wie der „hohle Stein im Blumentopf neben der Tür“ sind wohlbekannt – und wenn herauskommt, dass der Einbrecher sich so Zugang verschaffen konnte, zahlt keine Versicherung.
Daher nochmals: Diese Maßnahmen bitte nicht nachmachen, sie bringen im Ernstfall gar nichts und schrecken auch Gelegenheitseinbrecher nicht ab. Sie geben nur ein falsches Gefühl von Sicherheit.

6. Pilzzargen  

Handelsübliche Fenster und Fenstertüren sind binnen Sekunden aufgebrochen. Doch nur, weil ihre Zargen, welche in entsprechende Gegenstücke im Rahmen greifen, bei zu viel Krafteinwirkung kapitulieren. Schon aus diesem Grund und weil sie extrem günstig sind, sollte man bei allen Fenstern und Türen im Haus/Wohnung diese Zargen gegen Pilzzargen austauschen lassen. Diese funktionieren zwar auf die gleiche Weise. Dadurch jedoch, dass der Kopf nicht glatt, sondern pilzförmig ist, können sie wesentlich größere Kräfte aufnehmen und lassen sich keinesfalls aushebeln.

An besonders exponierten Stellen sollte man sich auch überlegen, ob man sich nicht dort durch einen Fachbetrieb Fenstergitter installieren lässt – dafür gibt’s mitunter sogar eine KfW-Förderung. Und falls man sowieso nachrüstet: Es gibt auch vollkommen transparente Folien, die auf die Glas-Innenseite aufgebracht werden und selbst gegen zuschlagende Hämmer noch eine erstaunlich harte Nuss sind.

7. Licht


Eine Maßnahme um sich gegen Einbrecher zu schützen ist Anwesenheit, zum Beispiel durch Licht, zu simulieren. Licht schreckt diese ab. Und zwar auf zweierlei Arten:

•    Licht im Haus erhöht für den Einbrecher den Unsicherheitsfaktor, ob das Gebäude wirklich verlassen ist.
•    Licht um das Haus herum nimmt den Sichtschutz der Dunkelheit und übt, falls es sensorgesteuert einschaltet, auch noch eine Alarmierungsfunktion aus.

Das bedeutet: Innen im Haus sollten in unterschiedlichen Räumen regelmäßig Lichter an und ausgehen, sodass Einbrecher davon ausgehen, dass jemand im Haus ist. In dieser Hinsicht bekommt das so komfortable Smart Home auch eine weitere Bedeutung. Denn zu dessen Funktionsumfang gehören auch viele weitere sicherheitstechnische Anwendungen. Darunter nicht nur automatische Jalousiesteuerungen, Alarmanlagen und Türkommunikation übers Smartphone, sondern eben auch Beleuchtungen. Und zwar solche, die computerisiert so zufällig in den einzelnen Zimmern die Lichter schalten, dass es für einen Außenstehenden unmöglich zu erkennen ist, ob sich dahinter ein Mensch oder eine Maschine verbirgt. Eingedenk der Tatsache, dass Smart Homes auch noch diverse Bewegungs- und Alarmmelder inkludieren können, sollte man verstärkt auf diese Technik – statt regulärer Zeitschaltuhren und Bewegungsmelder – setzen.

Übrigens: Draußen sollten es keine harmlosen Leuchten sein, sondern man sollte mit der Kraft der LED regelrechtes Stadionlicht schaffen; auch das lässt sich per Smart Home so steuern, dass es nicht schon dann angeht, wenn die Nachbarskatze durch den Hof springt.

8. Abschließen – konsequent


Fenster gekippt, Haustür nur zugezogen. Hand aufs Herz: Wie oft gehen wir so zum Nachbarn, zum Supermarkt an der Ecke? „Ist ja nur für zehn Minuten“. Ja, aber genau die können eben schon ausreichen. Gekippte Fenster bieten nicht mehr Sicherheit als stünden sie sperrangelweit offen. Und die zugezogene Haustüre lässt sich ebenfalls sekundenschnell überwinden.

Die einfache Quintessenz: Wenn man das Haus verlässt, egal für wie lange, alle Fenster schließen und die Haustüre richtig abschließen.

9. Anständige Schließzylinder


Jedes Schloss lässt sich überwinden. Aber die Erfahrungen zeigen immer wieder, dass alles, was dazu führt, dass ein Einbrecher sich länger als maximal fünf Minuten mit dem reinen Eindringen ins Objekt befassen muss, meist zum Abbruch der Aktion führt. Es bleibt beim (häufig unbemerkten) Einbruchsversuch.

Und je besser das Schloss von Haus- bzw. Wohnungstür ist, desto höher ist die Chance für letzteres. Ja, ein guter Schließzylinder vom Markenhersteller kostet leicht dreistellige Beträge. Aber er ist selbst mit Profiwerkzeug und Erfahrung nur mit ungleich mehr Zeitaufwand zu überwinden als ein 30-Euro-Baumarktschloss. Und selbst Laien können ihn mit wenig mehr als einem Schraubenzieher austauschen.

Allerdings: Das beste Schloss nützt nichts, wenn das Gegenstück (das Schließblech) mit 30mm Schräubchen im Rahmen gesichert ist, wie es leider häufig vorkommt. Der Austausch dieser Schrauben sollte daher ebenfalls Pflicht sein.

10. Gesicherte Kletterhilfen


Viele Menschen sichern ihr Haus im Untergeschoss und Parterre wie eine Festung – haben dann aber im Außenbereich Mülltonnen oder gar Leitern stehen, die es selbst einem mäßig sportlichen Einbrecher ermöglichen, problemlos die Fenster des Obergeschosses zu erreichen. In dem Fall hätte man sich die Ausgaben sparen können.

Daher sollte man sich die Zeit nehmen, sein Heim von außen mit den Augen eines motivierten Einbrechers zu sehen: Wo könnte man hochklettern? Befinden sich auf dem Grundstück irgendwelche leicht zugänglichen Dinge, die man als Kletterhilfe gebrauchen könnte? Solche Stellen sollten eliminiert werden und auch im Obergeschoss alle Fenster Pilzzargen erhalten.

11. Volle Fensterbänke

Es mag wie ein Witz klingen, aber was ein Einbrecher eben keinesfalls möchte, ist Krach zu machen. Und wie hebelt man ein Fenster auf, auf dessen innerer Fensterbank lauter Blumenvasen oder ähnliche Radaumacher stehen, die beim Aufschwingen unweigerlich zu Boden gingen? Gar nicht. Tauglich ist tatsächlich alles, was mit höchster Wahrscheinlichkeit beim Herunterfallen enormen Krach produzieren würde.

Übrigens: Dünne, aber eng gewebte bis zum Boden bzw. Fensterbank reichende Vorhänge verhindern zuverlässig, dass man von außen, selbst mit einer starken Taschenlampe, ins Wohnungsinnere blicken kann. Und selbst wenn dort Licht brennt, ermöglichen sie dennoch nur einen verschwommenen Blick.

12. Urlaubsgrüße auf Facebook und Co.


Früher konnten viele Einbrecher länger abwesende Hausbewohner leicht daran erkennen, dass der Briefkasten überquoll. Heute jedoch müssen sie zu häufig nur in den sozialen Netzwerken herumschauen – durch das Verwenden von Hashtags machen viele User ihre Postings ja mit Absicht weit über ihren Freundeskreis hinaus sicht- und auffindbar.

Da muss der Ganove nur #Urlaub #Flughafen #Mallorca usw. überprüfen und bekommt mit etwas Glück ein ganzes Bündel an Adressen und somit Häusern und Wohnungen auf dem Silbertablett, die er ungestört ausräumen kann. Ein gutgemeinter Rat: Am besten gar keine Urlaubsgrüße jeglicher Art auf Facebook und Co.

13. Kameras – aber richtig


Kameras schrecken zwar kaum ab, aber immerhin ermöglichen sie hinterher eine schnellere Aufklärung. Aus dem Grund sollte man im Innenraum zumindest Kameras installieren, die in Richtung Haus- und Hintertür gerichtet sind.

Optimal wäre es natürlich, eine lückenlose Außen-Überwachung des gesamten Hauses zu gewährleisten. Gerne vom oberen Stockwerk aus, damit man die Kameras nicht einfach per Farbsprühdose schachmatt setzen kann. Allerdings macht dabei der Gesetzgeber schnell Schwierigkeiten: Aus Datenschutzgründen dürfen im Blickfeld solcher Außenkameras keine öffentlichen Wege liegen – etwa der Gehsteig. Das gilt auch für gemeinschaftlich genutzte Durchgänge und erstreckt sich bis vor den eigenen Briefkasten. Dann müssen Paketbote und Co. nämlich per Schild gewarnt werden, dass sie mitunter gefilmt werden.

Fazit

Einbrecher sind trickreich, zweifelsohne. Aber sie müssen schnell und unauffällig agieren. Das wiederum macht ihre Bekämpfung auch leicht. Denn alles, was dafür sorgt, dass ihr Tun entweder lange dauert und/oder Krach produziert, ist perfekt. Und dabei schließen sich ausgefeilte Techniklösungen und Einfachst-Methoden nicht gegenseitig aus, sondern arbeiten Hand in Hand.