Besuch hinter verschlossenen Türen zum Tag des offenen Denkmals

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Beim Tag des offenen Denkmals können die Dresdner am Sonntag einen Blick in Gebäude werfen, die sonst eher verschlossen sind. Unter dem Motto „Sein & Schein – in Geschichte, Architektur und Denkmalpflege“ öffnen mehr als 60 private Villen, Parkanlagen, Kirchen und Friedhöfe. Darunter auch das Kraftwerk Mitte, der Chinesische Pavillon und die ehemalige Staatsbank am Külz-Ring.

Dort können Besucher unter anderem an Rundgängen sowie Vorträgen teilnehmen und alte  Handwerkstechniken sogar selbst ausprobieren. Außerdem wird es zum Tag des offenen Denkmals musikalisch, denn an vielen Standorten werden Konzerte gespielt. Hauptaugenmerk liegt in diesem Jahr auf dem "Instrument des Jahres" - der Orgel.

Parallel zum Programm vor Ort haben einige Institutionen auch ein Online-Programm auf die Beine gestellt. Dort können Besucher auch von zu Hause aus einen Blick in die Gebäude werfen - So unter anderem das Blaue Wunder und der Löwensaal am Dr. Külz-Ring.

Weitere Infos zum Tag des Offenen Denkmals gibts hier.