Dynamo verzichtet auf Berufung

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Autor: sport

Dynamo verzichtet auf eine Berufung gegen die Wertung des Darmstadt-Spiels und einen Gang vor das DFB-Bundesgericht.  Damit hat die 2:3-Niederlage vom 7. Februar Bestand. Den Protest vor dem DFB-Sportgericht hatte de SGD mit der regelwidrigen Rücknahme des Tores zum vermeintlichen 3:3-Ausgleich begründet. Dieser Protest wurde vom Sportgericht in der Vorwoche abgeschmettert.

„Es fällt mir als Verantwortlichem für den sportlichen Bereich schwer, diese Ungerechtigkeit zu akzeptieren, die meiner Meinung nach den Ausgang des Darmstadt-Spiels in einer für uns enorm wichtigen Phase der Restrückrunde zu unseren Ungunsten beeinflusst hat. Es liegen ganz wichtige Wochen vor uns und wir haben nach einem internen Abwägungsprozess entschieden, dass wir uns fortan wieder mit allen uns zur Verfügung stehenden Ressourcen auf den Kampf um den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga konzentrieren werden“, erklärte Dynamos Sportgeschäftsführer Ralf Minge.