• Olympischer Traum ist geplatzt: Die Dresdner Kugelstoßerin Christina Schwanitz ist bereits an ihrem ersten Wettkampftag bei Olympia ausgeschieden.

Kugelstoßerin Schwanitz scheitert in Tokio

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Autor: dpa/red

Die Sächsische Kugelstoßerin Christina Schwanitz hat bei den Olympischen Spielen in Tokio das Finale deutlich verpasst. Die 35-Jährige vom LV 90 Erzgebirge kam in der Qualifikation am Freitag zum Auftakt der Leichtathletik-Wettbewerbe mit 18,08 Metern nur auf Rang acht in ihrer Gruppe. Damit ist Schwanitz nicht beim Medaillenkampf am Sonntag dabei. Sie blieb deutlich hinter ihrer Saisonbestweite von 19,11 Meter zurück.

Die Europameisterin von 2014 und 2016 und WM-Dritte von 2019 konnte bei ihren drei vorherigen Olympia-Teilnahmen keine Medaillen erkämpfen und hatte mindestens Platz acht in Japan angestrebt. Schwanitz-Clubkollegin Katharina Maisch schied mit 17,89 Metern ebenfalls aus. Dafür kam Sara Gambetta (Halle/Saale) mit 18,57 Meter als Gesamtzwölfte gerade noch ins Finale.