• Alleine in Sachsen gibt es unzählige Festivals, die einen Besuch wert sind. fotolia.de © Melinda Nagy

Die besten Festivals in Sachsen

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Die Festivalsaison läuft bereits auf Hochtouren und der Sommer hält noch weitere sehenswerte Events bereit. Deutschlandweit locken die inzwischen hunderten verschiedenen Festivals dabei zahlreiche Besucher an, viele von ihnen besuchen die Veranstaltungen jährlich, viele jüngere Leute kommen neu hinzu. Gerade heute, wo vor allem elektronische Musik und Hip Hop beliebt sind wie kaum zuvor, sprießen auch ständig neue Festivals aus dem Boden und sorgen dafür, dass man kaum noch den Überblick behalten kann. Selbst in Sachsen gibt es so viele Events, dass eine kleine Vorauswahl nicht schaden kann.

Folgender Beitrag gibt genau aus diesem Grund einen kleinen Überblick über Sachsens Festivallandschaft, nimmt dabei auch die beiden beliebten Großstädte Dresden und Leipzig in den Blick und gibt darüber hinaus Infos auch zu ausgewählten wichtigen Festivals außerhalb Sachsens und zu den ominösen „Geheimfestivals“.  

Highfield Festival

Das größte Indie-Rock-Festival Ostdeutschlands ist das Highfield Festival, das 2018 nun zum neunten Mal in der Gemeinde Großpösna stattfindet. Das Gelände befindet sich auf der Magdeburger Halbinsel am Störmthaler See und ist nur wenige Kilometer von Leipzig entfernt und an der Autobahn A38 verkehrsgünstig gelegen. Von 1998 bis 2009 fand das Highfield Festival südlich von Erfurt am Stausee Hohenfelden statt, woher es auch seinen Namen hat.

Gerade in den letzten Jahren hat sich das Highfield als wichtigstes Indie-Rock-Festival der neuen Bundesländer hervorgetan, was die ständig wachsenden Besucherzahlen unterstreichen. Waren es anfangs noch nur knapp 10.000 Besucher, wurde die Kapazität der Tickets 2016 auf 35.000 Stück erhöht, welche auch vollständig verkauft wurden. Dafür wurden die Zeltparkflächen und Parkplätze am Störmthaler See extra vergrößert. Erstmals ausverkauft war das Festival bereits im Jahr 2008 mit 25.000 Besuchern.

Das Veranstaltungsgelände selbst bietet genügend Platz für das dreitägige Event mit etlichen Live-Konzerten diverser nationaler und internationaler Acts. Auch am Strand des Störmthaler Sees ist einiges geboten. Hier kann Beach-Volleyball gespielt, Banana-Boat gefahren oder Tube-Riding, Windsurfen und Stand-Up-Paddling ausprobiert werden.

Dieses Jahr bietet das Highfield Festival auf der Website erneut die Möglichkeit, Botschafter zu werden. Als Botschafter werben alle, die sich offiziell beim Highfield Festival Botschafterprogramm angemeldet haben und Teil der Festival Community sind, für die Veranstaltung und bekommen für jedes vermittelte (bzw. verkaufte) Ticket Bonuspunkte, für die es wiederum Prämien gibt. Wer acht Tickets verkauft, bekommt eines gratis, bei (zugegebenermaßen etwas utopischen) 70 verkauften Tickets gibt es eine Lebenslange Flatrate für das Festival.

Kosmonaut Festival

Ebenfalls an einem See, nämlich am Stausee Oberrabenstein unweit von Chemnitz, findet das Kosmonaut Festival statt. Erstmalig wurde es eintägig 2013 ausgetragen und ist damit deutlich jünger als das Highfield Festival. Das Event wurde nicht etwa von großen Veranstaltern, sondern von Mitgliedern der Band Kraftklub, die seither auch mehrmals auf dem Festival auftrat, gegründet. Schon im ersten Jahr war es restlos ausverkauft.

Nachdem das Splash! Festival im Jahr 2006 vom Stausee Oberrabenstein zunächst nach Bitterfeld und dann 2009 auf die Halbinsel Ferropolis bei Gräfenhainichen wegzog, bestand der Wunsch für Chemnitz wieder ein Musikfestival aufzubauen, wodurch das Kosmonaut entstand. Es wurde nach dem Raumfahrer Sigmund Jähn benannt. Aufgrund der eigenen musikalischen Verortung ist das meist recht übersichtliche Line Up des Festivals jährlich stark von deutscher Musik, unter anderem auch deutschem Rap und Hip Hop geprägt.

Als besonderes Highlight dieses Jahres startet erstmalig die Aktion „Kamp mit K“ auf dem Kosmonaut Festival. Jeder, der ein Festivalticket mit „Kamping-Option“ besitzt und mindestens 18 Jahre alt ist, kann sich für die Aktion mit seinem Kamp bewerben und dafür eine Facebook-Seite anlegen.

Diese Seite sollte mit Videos, Fotos der Kamp-Ideen, Rezepten und ähnlichem gefüttert werden, um so viele Likes wie möglich zu sammeln. Ab 100 Likes erhält das Kamp eine Fahne mit dem Kamp Namen darauf, für 1.500 Likes gibt es sogar eine eigene Bar für das Kamp, die an jedem Festivaltag mit Freigetränken aufgefüllt wird. Das von einer Experten-Kommission rund um die Gastgeber ausgewählte beste in die Tat umgesetzte Kamp erhält außerdem goldene Festivaltickets für das Kosmonaut Festival 2019.

Nocturnal Culture Night

Das Nocturnal Culture Night ist ein im Vergleich zu den beiden bisherig vorgestellten Festivals eher kleines und gemütliches, beziehungsweise exklusives und familiäres Festival der sogenannten schwarzen Musikszene. Wer also auf Dark Wave, Synthpop, New Wave, Cold Wave, Futurepop, Neofolk, EBM, Gothic Rock, Orchestral Art Rock, Coldwave, Gothic Metal, Gothic, Alternative Rock, Post Punk, Shoegaze und/oder Industrial steht und in Sachsen wohnt, sollte dem NCN einen Besuch abstatten.

Auf vier Bühnen sind seit einiger Zeit drei Tage lang knapp 60, oft noch unbekanntere und junge, Künstler und Bands zu entdecken und zu feiern – auch bereits bekanntere Größen der Szene waren schon vertreten. Darunter:

•    die Hamburger Band Girls Under Glass
•    die deutsche Band Escape With Romeo
•    Orange Sector
•    die österreichische Band Nachtmahr
•    die deutsche Band Qntal
•    die Berliner Band Staubkind
•    die Aachener Band Krypteria
•    der deutsche Musiker Eric Fish (Subway to Sally)
•    die niederländische Band Clan of Xymox
•    die deutsche Band Camouflage
•    die deutsche Band Heimatærde

Für 2018, so ist es auf der News-Page der Festivalwebsite nachzulesen, hat der nicht unbekannte britische Sänger, Songwriter und Produzent Marc Almond für ein Best-of-Set zugesagt.

Eines der Highlights des Festivals stellt ohne Frage das Gelände dar, auf dem es stattfindet. Etwa dreißig Kilometer von Leipzig entfernt liegt am Ortsrand der Gemeinde Deutzen der Kulturpark, ein knapp acht Hektar großes Areal, in welchem sich maximal 2.500 Besucher versammeln können.

Im Entstehungsjahr des Festivals waren es gerade einmal 300 Besucher, die hier die wunderschöne Parkanlage als Festivalgelände genießen durften. Seit Kurzem finden sich auf dem Gelände mehrere Neuerungen, wie eine neue Weiden-Dino-Skulptur, eine neu gestaltete Kulturbühne, eine moderne Beleuchtungsanlage, ein nutzbarer Badesee direkt am Festivalgelände mit einer ruhigen gemütlichen Strandfläche sowie neugestaltete und befestigte Naturwege. Seit 2015 gibt es einen Freisitz mit 300 Sitzmöglichkeiten unter Bäumen im Schatten.

Neben der Musik ist auf dem Gelände jährlich auch ein spannendes Rahmenprogramm mit diversen Lesungen, Stummfilmvorführungen, Modenschauen, einem Mittelaltermarkt, Aftershowpartys und vielem mehr geboten.

Festivals in Sachsens Hauptstadt Dresden


Auch in Sachsens Hauptstadt Dresden finden jährlich dutzende, meist etwas kleinere Festivals statt. Drei besondere von diesen haben wir herausgepickt, um sie vielleicht auch Besuchern außerhalb Dresdens schmackhaft zu machen. Im Mai fand bereits das Internationale Dixilandfestival statt. Dank des überwältigenden Erfolgs, wurde es dieses Jahr sogar um einen Tag verlängert.  Es folgten die Musikfestspiele in den verschiedensten Spielstätten in der ganzen Stadt. Beide Events locken regelmäßig musikbegeistertes Publikum aus aller Welt in die sächsische Hauptstadt. Auch in den nächsten Wochen und Monaten gibt es noch etwas zu erleben.

LackStreicheKleber – Das Urban Art Festival

Im August gibt es zunächst etwas für Freunde der Street Art zu sehen. Die ganze Stadt wird dabei zum Open-Air Museum und Schauplatz für zahlreiche internationale Street Art Künstler und Vertreter der lokalen Urban Art Szene. Das Event lädt zudem zum Mitmachen ein und versteht sich als offene Plattform für die Auseinandersetzung mit der Kunst im öffentlichen Raum.

Die Filmnächte am Elbufer

Neben verschiedenen Konzerten nationaler und internationaler Pop- und Rockgrößen, werden vor der wunderschönen Kulisse der Dresdner Altstadt am Ufer der Elbe auch Kinoklassiker gezeigt. Zudem gibt es immer wieder ausgesuchte Filme für Kinder und die ganze Familie. Für die Musikveranstaltungen bietet das Areal Platz für bis zu 12.000 Besucher. Bei Filmvorführungen auf der 16 Quadratmeter großen Leinwand finden rund 3.500 Personen Platz. Die Filmnächte am Elbufer zählen zum größten Event dieser Art in ganz Deutschland.

Das Umundu-Festival für nachhaltige Entwicklung

Wer sich für eine gute Sache und nicht nur für das eigene Vergnügen während der Festivaltage einsetzen möchte, sollte das Umundu-Festival Dresden in Erwägung ziehen. Seit 2009 versammeln sich im Zuge dieses Festivals, das sich über das gesamte Stadtgebiet verteilt, aktive Nachhaltigkeitsakteure, Initiativen und VertreterInnen von Institutionen aus allen gesellschaftlichen Bereichen sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger, um gemeinsam verschiedenste Dinge rund um das Thema Nachhaltigkeit zu besprechen und offen zu diskutieren. Im Vordergrund stehen dabei stets die Herausforderungen sowie die Potentiale für eine gesellschaftliche Transformation hin zu nachhaltigen Lebensweisen. Dieses Jahr lautet das Fokusthema des Events „Utopie“

Ziel ist somit, im Zuge des Festivals Debatten anzustoßen und Möglichkeiten aufzuzeigen, wie im Sinne der Nachhaltigkeit global gedacht und lokal gehandelt werden kann. Das Veranstaltungsprogramm erstreckt sich über zehn Tage und beinhaltet ein Symposium, einen Festivalmarkt, eine Festivalwoche, verschiedene Ausstellungen und ein buntes Filmprogramm, das zu den Themenschwerpunkten des Festivals in Kooperation mit Dresdner Kinos stattfindet.

Das Fast Forward Festival für junge Regie

Gegen Ende des Jahres im November versammeln sich im Staatsschauspielhaus in Dresden verschiedene Theatermacher aus Europa und präsentieren insgesamt acht verschiedene Inszenierungen, die im Rahmen des Festivals gegeneinander ins Rennen gehen. Nach den vier Festivaltagen kürt die Jury einen Gewinner. Theaterfreunde finden hier neue und mutige Stücke, darüber hinaus gibt es zu dem Event eine Reihe verschiedener Rahmenveranstaltungen.

Tages-Open-Airs im angesagten Leipzig und der Umgebung

Leipzig gilt als das „neue“ Berlin und auch wenn die beliebte Großstadt deutlich kleiner ist als Deutschlands Hauptstadt, die auch als die Hochburg des Techno gilt, kann Leipzig und die Umgebung ebenfalls mit einigen Tages-Open-Airs aufwarten, die nicht selten auch Größen der elektronischen Musikszene auf dem Programm haben.

Das TH!NK? Festival

Vor allen anderen Tages-Open-Airs steht dabei wohl das TH!NK?, das auch dieses Jahr wieder am Nordstrand Leipzig des Cospudener Sees stattfindet und von der Innenstadt aus sogar mit dem Rad in knapp 30 Minuten leicht zu erreichen ist.

Auf dem Line-Up für 2018 finden sich Headliner wie Ben Klock, Seth Troxler, Maya Jane Coles, Rødhåd, Charlotte De Witte, Radio Salve, Robag Whrume und viele weitere Acts, die Techno-Liebhabern von 10-23 Uhr eine nette Zeit bescheren dürften.

Das See You Openair

Wenige Kilometer östlich von Leipzig lädt das See You Openair am Moritzsee in Naunhof zur Party auf drei Floors mit über 35 Acts ein. Ab 16.30 Uhr geht es 2018 zum dritten Mal los und die Mischung aus Pop, Techno und Hip Hop sollten keine Wünsche offenlassen.

Festivals außerhalb Sachsens, die man nicht verpassen sollte

Die Auswahl an Festivals in Sachsen scheint grenzenlos und für die meisten Musikfans wird sich die ein oder andere Veranstaltung finden. Dennoch kann es natürlich immer vorkommen, dass die Termine ungünstig liegen oder das Programm nicht ganz nach dem eigenen Geschmack ist. Dann gilt es, sich nach den renommiertesten Events 2018 umzuschauen, die außerhalb Sachsens stattfinden und die jährlich kaum einen Besucher enttäuscht zurücklassen. Zwei Highlights haben wir herausgepickt, um sie allen Neulingen in der Festivalwelt und vor allem allen Liebhabern der elektronischen Musik vorzustellen: das Melt! und die Fusion.

Das Melt!

Seit 1997 findet das Melt Festival statt und lockt Fans der Indie-Musik und vor allem auch der elektronischen Musik jährlich in Deutschlands Osten. Das erste Mal fand das Festival in Velten in Brandenburg statt, ein Jahr später auf dem Flugplatz Lärz, auf dem bis heute die Fusion stattfindet und ab 1999 auf dem Ferropolis-Gelände in Gräfenhainichen, nördlich von Leipzig und kurz hinter der Grenze zu Sachsen-Anhalt.

20.000 Besucher genießen jährlich die Rave- und Clubatmosphäre des Melt! und freuen sich auf absolute internationale Größen der Musikwelt. Mit dabei waren unter anderem schon Sven Väth, Björk, The Streets, die Pet Shop Boys, Bloc Party, Röyksopp, Laurent Garnier, Richie Hawtin, Mando Diao, Miss Kittin, Ellen Allien, Deichkind und Tocotronic.

Die Fusion

Lange Zeit galt die Fusion nördlich Berlins, die 1997 das erste Mal auf dem ehemaligen Militärflugplatz in Lärz nahe der Mecklenburgischen Seenplatte stattfand, als Geheimtipp unter Fans elektronischer Musik und alternativer Feierei. Schnell aber sprach sich herum, dass der von den Veranstaltern so beabsichtigte „Ferienkommunismus“, der für einige Tage eine Parallelgesellschaft, die frei von Zwängen und Kontrollen sein soll, entstehen lässt, selbst einen Besuch aus dem Ausland wert ist. Jahr für Jahr stiegen so die Besucherzahlen von 15.000 im Jahr 2004 auf 70.000 im Jahr 2016 an.

Wer also Lust auf einen kleinen Ausflug Richtung Berlin hat und sich für elektronische Musik, aber auch vegetarisches und veganes Essen, ein vielfältiges Theater-, Kabarett-, Hörspiel- und Kinoprogramm sowie Performances und Live-Installationen begeistern kann, sollte sich früh um Tickets kümmern, da diese sehr begehrt sind und inzwischen in einem Losverfahren verkauft werden.

„Geheime“ Festivals für wahre Insider

Was heißt „geheime“ Festivals?

Besonders rund um Leipzig sind sie beliebt und nicht unbekannt, obwohl ihr Name dies vermuten ließe – die „geheimen“ Festivals, auch „Illen“ oder „Inoffiziellen Open-Airs“ genannt. Es handelt sich bei diesen eintägigen Open-Airs um in kleinem Rahmen veranstaltete Partys, die inoffiziell stattfinden und für die es weder Werbung noch Tickets gibt. Sie sind kostenlos, aber auch nicht immer leicht zu finden.

Denn in der Regel wird die Location dieser Open-Airs wenige Tage vor oder gar am selbigen Tag bekanntgegeben und nur über bestimmte soziale Medien oder Email-Verteiler verbreitet. Meistens werden nur die Koordinaten und eine Uhrzeit angegeben. Gespielt wird elektronische Musik, wer wissen möchte, wie es dort zugeht, muss vorbeischauen.

An der Grenze zur Legalität?


Da die geheimen Tagesfestivals in der Regel nicht angemeldet sind, bewegen sie sich an der Grenze zur Legalität. Versammeln dürfen sich Menschen immer und fast überall, sobald dort aber laute Musik gespielt wird und Getränke verkauft werden, wird es komplizierter. Wer diese Open-Airs besucht, muss sich allerdings keine Gedanken machen. Selbst die Veranstalter kommen meist mit einer Verwarnung davon. Mit Polizeiaufgebot und Einsatzkräften, die solche Festivals auflösen, ist allerdings dennoch immer zu rechnen. Eines der größten dieser illegalen Festivals ist das Teknival in Frankreich, an dem im vergangenen Jahr rund 8.000 Technofans teilnahmen.

Vor- und Nachteile der semilegalen Veranstaltungen

Die Nachteile der semilegalen Veranstaltungen liegen auf der Hand: Mit etwas Pech ist die Getränkeauswahl nicht nur begrenzt, sondern sie beschränkt sich vielleicht sogar auf Wasser und Bier; wenn überhaupt. Die Musikanlagen sind meist bei Weitem nicht so gut, wie bei offiziellen Festivals, da die Kosten von Privatpersonen übernommen werden. Außerdem kann es, wie bereits erwähnt, jederzeit vorbei sein, da die Polizei kommt und die Veranstaltung auflöst.

Dafür ist die Stimmung auf den Geheimfestivals meistens kaum zu überbieten, da sich hier nur Leute versammeln, die wirklich Lust zu feiern haben und die Musik und den Einsatz der Freiwilligen zu schätzen wissen. Weiterhin werden meist schöne Orte etwa auf Lichtungen im Wald oder an Seen für die Austragung der Festivals gewählt. Und nicht zuletzt hat das Suchen und Finden der Location mit Hilfe der Koordinaten seinen ganz eigenen, besonderen Reiz.