Corona macht dem Tierpark zu schaffen

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Die Zwangspausen im Corona-Lockdown haben dem Chemnitzer Tierpark und dem Wildgatter heftige Einbußen beschert. Im vergangenen Jahr kamen 150.000 Besucher weniger als sonst, dadurch fehlen auch Eintrittsgeldern. Das Minus beträgt nach Angaben der Stadt etwa rund 100.000 Euro.

Einige Tiere vermissen auch die Menschen, ihnen fehlt die Abwechslung. Deshalb beschäftigten sie sich jetzt stärker mit den Pflegern. Die jetzige Lockdown-Situation ist ähnlich zum Frühjahr. Der Tierpark und das Wildgatter sind für die Öffentlichkeit geschlossen, aber der Alltag unterscheidet sich für die Mitarbeiter nicht, denn die Tiere müssen versorgt, die Anlagen in Schuss gehalten und die Abläufe verwaltet werden.