AfD: Fünf Personen wollten „divers“ sein

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In Sachsen haben sich innerhalb eines Jahres fünf Personen offiziell zu Transgendern erklärt. Sie ließen im Standesamt ihr Geschlecht von männlich oder weiblich auf „divers“ ändern. Das gehe aus einer Antwort der Regierung auf eine Anfrage der AfD hervor, wie die Fraktion am Freitag mitteilte.

Das zeige, es handele sich um eine extrem kleine Minderheit, um die aber unverhältnismäßig viel Wirbel gemacht werde, erklärte die gesellschaftspolitische Sprecherin der Fraktion, Martina Jost. „Es kann nicht sein, dass wegen einer Handvoll Personen alle Bürger erhebliche geistige Verrenkungen und bürokratische Belastungen hinnehmen müssen.“