99 Funken

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Aktiv werden, Großes schaffen.

Wir übernehmen Verantwortung für unsere Region und lassen dabei die Funken sprühen. Crowdfunding mit 99 Funken gibt Vereinen und gemeinnützigen Institutionen die Möglichkeit, eigene Ideen für Projekte Realität werden zu lassen. Ganz einfach lassen sich so tolle Ideen mit Kraft der Gemeinschaft online finanzieren – für eine vielseitige, offene und interessante Gesellschaft.

Du hast eine Idee, die Menschen zusammenbringt und die du mit der KRAFT DER GEMEINSCHAFT realisieren möchtest? Dann sind „99 Funken“ die Basis, auf der du deine Vision lebendig werden lassen kannst.

Hier kannst du dein Projekt vorstellen, es bekanntmachen und alle zum Mitmachen einladen. Wir stehen dabei fest an deiner Seite und begleiten dich durch dein Crowdfunding. Gemeinsam lassen wir für die Menschen unserer Region die Funken sprühen!


"Ein Wald für Bach"

Ein „Bach-Wald“ für den Klimaschutz: Pflanzen Sie mit uns 5.000 Bäume! Als Kompensation der CO2-Bilanz des Bachfestes möchten wir in den nächsten Jahren 29 Hektar Mischwald anpflanzen. Ziel dieser Kampagne ist die Finanzierung eines weiteren Hektars

Worum geht es in diesem Projekt?

Gemeinsam möchten wir einen weiteren Hektar Bäume für das bereits 2019 ins Leben gerufene Projekt „Ein Wald für Bach“ einwerben.

Zu dem ehrgeizigen Vorhaben bewog uns eine einfache Beobachtung: Je internationaler ein Festival, desto problematischer dessen CO2-Bilanz. Das Bachfest Leipzig ist seit Jahren auf Wachstumskurs und international wie nie zuvor: Jährlich reisen Musikliebhaber von allen Kontinenten an, um die Konzerte an den historischen Bach-Stätten zu erleben, Tendenz steigend. 51 Prozent der ausländischen Besucher kommen per Flugzeug und auch die internationalen Solisten und Ensembles reisen zumeist auf diesem Weg an. Viele der inländischen Besucher bevorzugen für ihre Anreise zudem noch immer das Auto.
Diese Praxis zu ändern, liegt nicht in unserer Macht und würde Teile unseres (potenziellen) Publikums und unserer Künstler ausschließen – ein nicht auflösbares Dilemma, wenn man nicht das Grundprinzip eines international ausgerichteten Festivals in Frage stellen will.

Durch die Finanzierung eines insgesamt einmal 29 Hektar großen Mischwaldes am Rande Leipzigs will das Bachfest aber vor Ort einen sichtbaren Ausgleich schaffen. Das Anpflanzen neuer Wälder gilt als die effektivste Form, dem Klimawandel entgegenzutreten und eine langfristige CO2-Speicherung zu gewährleisten.
Der dafür gefundene Ort am Westufer des Störmthaler Sees eignet sich ideal und hat hohe Symbolkraft – aus zwei Gründen: Zum einen geniest das Dorf Störmthal unter Bach-Liebhabern gewisse Bekanntheit. Thomaskantor Johann Sebastian Bach prüfte in der Kirche einst die neuerbaute Hildebrandt-Orgel – und weihte sie mit der Kantate „Höchsterwünschtes Freudenfest“ BWV 194 ein. Zum anderen war die Landschaft um Störmthal im 20. Jahrhundert massiver Zerstörung durch den Braunkohletagebau ausgesetzt. Heute ist an die Stelle der Störmthaler See getreten und die Schaffung neuer Waldgebiete für Mensch und Tier ist ein zentrales Element der Renaturierung und Rekultivierung der Bergbaufolgelandschaft.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Das Bachfest wählt mit der Neuanpflanzung des „Bach-Waldes“ nahe des Bach-Ortes Störmthal bei Leipzig die effektivste Form, dem Klimawandel entgegenzutreten. Unser Ziel ist, am Westufer des Störmthaler Sees eine Fläche von rund 29 Hektar zu bepflanzen, die nachhaltig für Klimaschutz, CO2-Speicherung, Bodenschutz und die Aufwertung des Naherholungsgebietes sorgen wird.

Insgesamt ist für den „Bach-Wald“ bis zum Jahr 2026 die Anpflanzung von 126.000 Bäumen und über 3.600 Sträuchern vorgesehen, so dass der Wald einmal bis zu 290 Tonnen Kohlendioxid pro Jahr binden kann. Sollten wir das gesteckte Ziel erreichen, wird der Betrag, abzüglich der Kampagnenkosten (ca. 1.000 Euro), direkt an die Stiftung „Wald für Sachsen“ weitergeleitet und zu 100 Prozent für die Anpflanzung von mind. 5.000 Bäumen (=ein Hektar Wald) im „Bach-Wald“ eingesetzt.

Die Kampagne richtet sich an all die Personen und Institutionen, die am Bachfest Leipzig partizipieren: Gäste, Künstler, Förderer und Partner. Zum anderen aber auch an alle Liebhaber der Musik Bachs, die mit ihrem Engagement ihre eigene – durch den Konzert-Tourismus bedingte – CO2-Bilanz verbessern und/oder sich für den Klimaschutz einsetzen wollen.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Die zugleich simple wie effektive Maßnahme der Baum-Spende ermöglicht allen BesucherInnen, KünstlerInnen und PartnerInnen des Bachfestes, der Umwelt einen nachhaltigen Dienst zu erweisen. Baum-Spenden sorgen für besseres Klima, saubere Luft, weniger CO2, weniger Treibhauseffekt, besseren Wasserhaushalt, Sicherung der Trinkwasserversorgung, bessere Bodenfruchtbarkeit, Erosionsschutz, mehr Artenschutz, mehr Lebensraum für Tiere und Pflanzen, mehr nachwachsende Rohstoffe und Arbeitsplätze, eine pittoreske Landschaft sowie mehr Ruhe- und Erholungsorte für die Bevölkerung.

Wir hoffen, dass unser Engagement für den „Bach-Wald“ zum Zwecke der CO2-Kompensation Schule machen und zu einer Sensibilisierung für das Thema im internationalen Festivalwesen führen wird. Jedenfalls ist das Modell ist 1:1 auf weitere Festivals übertragbar. Der „Bach-Wald“ bei Störmthal ist selbstverständlich exklusiv, jedoch Platz für Wälder ist an jedem Festivalort. Vom Beethoven-Horst über den Händel-Hain, vom Mahler-Gehölz bis zur Wagner-Tann: Wir wünschen uns von Herzen üppige Wälder für jeden einzelnen Komponisten, dem auf dieser Welt ein Festival gewidmet ist – und dessen Musik seine Fans Jahr für Jahr zu kleineren wie größeren 'Pilgerfahrten' verführt! Deshalb werden wir alle Unterstützer unserer Crowdfunding-Kampagne nach erfolgreichem Abschluss mit exklusiven und nachhaltig produzierten Dankeschön-Paketen belohnen, die das Herz eines jeden Bachianers höherschlagen lassen. Dabei erhält jeder Unterstützer natürlich automatisch auch das Dankeschön der jeweils niedrigeren Förderstufe(n). Denn die Dankeschön-Pakete „wachsen“ so, wie auch der „Bach-Wald“ wachsen soll!

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Der gesamte Erlös der Crowdfunding-Kampagne fließt abzüglich der Kampagnenkosten in Höhe von ca. 1.000 Euro in den „Bach-Wald“. Mindestens 15.000 Euro gehen also direkt in die Anpflanzung des geplanten neuen Hektars Mischwald. Nach erfolgreichem Abschluss wird die Summe vom Bachfest an die Stiftung „Wald für Sachsen“ weitergeleitet, die die Anpflanzung 2021/2022 fachgerecht und kompetent am Störmthaler See vornehmen wird. 100 Prozent der übergebenen Summe werden in die Finanzierung der geplanten 5.000 Bäume fließen. Jedem Unterstützer der Kampagne wird eine Anwuchsgarantie für die Bäume gegeben, da die Stiftung „Wald für Sachsen“ die aufgeforstete Fläche bis zur gesicherten Kultur begleiten wird.

Wer steht hinter dem Projekt?

Der Initiator der Crowdfunding-Kampagne ist Prof. Dr. Michael Maul, Intendant des Bachfestes und zugleich Wissenschaftler am Bach-Archiv. Das Bach-Archiv organisiert im Auftrag der Stadt Leipzig die jährlichen Bachfeste. Die Bepflanzung des Westufers vom Störmthaler See – hier soll der „Bach-Wald“ entstehen – liegt in der Verantwortung der Stiftung „Wald für Sachsen“. Die Stiftung unternimmt seit 25 Jahren Aufforstungsprojekte. Sie hat in Sachsen bereits 1.000 Hektar Wald erstaufgeforstet und kann dank der staatlichen Finanzierung ihrer Verwaltungskosten 100 Prozent der eingehenden Spenden in die Anpflanzung von Bäumen investieren.

Informationen zum Bachfest gibt es unter www.bachfestleipzig.de
Die Homepage der Stiftung Wald für Sachsen ist unter www.wald-fuer-sachsen.de zu erreichen.

Was ist die Fundingschwelle?

Der Erlös fließt abzüglich der Kampagnenkosten in Höhe von 1.000 Euro in "Einen Wald für Bach“. Mind. 15.000 Euro gehen direkt an die Stiftung Wald für Sachsen und in die Anpflanzung eines Hektars Bach-Wald (1 Baum kostet 3 Euro, 1 Hektar = 5.000 Bäume).


Pink Shoe Day

Der Oktober wird pink. Setze mit pinken Schuhen ein Zeichen gegen Brustkrebs.

Worum geht es in diesem Projekt?

75.000 neue Brustkrebs-Schicksale jedes Jahr in Deutschland sind zu viel! Wir setzen mit pinken Schuhen Zeichen gegen Brustkrebs: für Aufmerksamkeit, Information, Vorsorge und Hilfe.

Beginnend mit dem Pink Shoe Day nutzen wir den Brustkrebsmonat Oktober, um mit vielen kleinen und großen Aktionen´, auf das Thema aufmerksam zu machen.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Wir möchten mit dem Pink Shoe Day Aufmerksamkeit erregen, aufklären, Ängste abbauen, wach rütteln, informieren, Mut machen, Angebote unterbreiten.

Aber auch: Nachhaltig Spenden sammeln zur Finanzierung von Krebsvor- und nachsorgeangeboten im Haus Leben Leipzig. Wir möchten viele Menschen animieren, sich kreativ einzubringen und sich mit dem Thema auseinander zu setzen.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Krebs, Brustkrebs geht alle an. Brustkrebs ist die häufigste Todesursache bei Frauen zwischen dem 30. und 60. Lebensjahr.
Jede Frau hat eine Familie, Freunde, Kinder, Eltern. Dies bedeutet, das Thema geht uns alle an. Mit unseren Angeboten im Haus Leben unterstützen und begleiten wir die Patientinnen und ihr Familien. Wir bieten verschiedenste Angebote, die die Heilung unterstützen, Kraft und Zuversicht geben. Die Welt braucht Menschen, die glauben, dass Träume wahr werden. Wir vom Haus Leben e.V. träumen von einer Welt ohne Krebs und arbeiten jeden Tag dafür, dass dieser Traum wahr wird.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Mit Eurer Hilfe möchten wir einen Teil des Geldes verwenden, um den Pink Shoe Day 2021 zu einem unvergesslichen gemeinsamen Tag werden zu lassen. Ein Tag an dem wir informieren, aufklären, Eure Kreativität heraus fordern, Hilfe anbieten, unterhalten.

Der andere Teil wird für nachhaltige Projekte genutzt, um Präventionsprojekte gegen Brustkrebs zu finanzieren Konkret sind es unsere Mamma Care Kurse und das Projekt Onkosport. Damit bieten wir besonders Frauen die Möglichkeit, unter professioneller Anleitung selbst etwas gegen Brustkrebs zu tun.

Wer steht hinter dem Projekt?

Hinter dem Projekt steht der Verein Haus Leben e.V. Der Verein bietet an seinen Standorten Leipzig und Delitzsch das größte Angebot an psychoonkologischer Beratung, Information und Therapie Mitteldeutschlands. Jährlich betreuen wir 2.000 Krebspatienten und deren Angehörige in über 12.000 Einzelkontakten.
Unsere Angebote reichen dabei von der sozial-rechtlichen Beratung über Kunst-, Bewegungs-, Sport-, Ernährung, Entspannungsangebote bis zu psychologischer Betreuung. Wir begleiten Patienten und deren Angehörige in den verschiedenen Phasen ihrer Erkrankungen und helfen ihnen, die Krankheit zu bekämpfen, wieder Lebensmut uns Kraft zu finden.

Was ist die Fundingschwelle?

Erreichen wir mit Eurer Hilfe die Schwelle, setzen wir das Geld für einen unvergesslichen, gemeinsamen Pink Shoe Day 2021 ein. Erreichen wir mit Euch das Fundingziel wird das Geld für langfristige Projekte zur Begleitung Krebskranker und Ihrer Angehörigen


Schule am Auwald - Sanierung des Fußballplatzes

Kinder brauchen Bewegung und lieben Fußball. Doch der Fußballplatz auf dem Schulhof der Schule am Auwald droht stillgelegt zu werden. Bitte unterstützen Sie uns, damit wir den Kunstrasen erneuern und die Netze austauschen können. Danke!

Worum geht es in diesem Projekt?

Der Fußballplatz der Schule am Auwald ist mittlerweile über 13 Jahre alt. Er wurde in den Pausenzeiten, im Hort und während der Ferien intensiv von den Kindern genutzt. Seit längerem ist der Rasen abgelaufen und die Netze haben Löcher. Nun muss er dringend saniert werden, damit die Kinder weiterhin darauf spielen können. Vor allem nach der langen bewegungsarmen Corona-Zeit möchten sich die Kinder wieder ordentlich austoben, denn die gemeinsame Bewegung an der Luft ist gesund, macht vor allem Spaß, und Fußball verbindet.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Wir möchten mit diesem Crowdfunding den alten Rasen entsorgen, neuen Rasen verlegen sowie die Banden und Schutznetze erneuern.

Unsere Zielgruppe sind die Schüler der Schule am Auwald, Geschwister, Eltern, Großeltern, Anwohner und alle, die gern an die eigene Schulzeit zurückdenken.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Mit eurer Unterstützung wollen wir den Kindern der Schule:

- Lust an der Bewegung vermitteln
- motorische und soziale Fähigkeiten fördern
- Begeisterung für den Fußball erhalten

Mit eurer Spende macht ihr die Schule ein wenig schöner und abwechslungsreicher.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Wenn uns mit eurer Hilfe eine erfolgreiche Finanzierung gelingt, möchten wir die Baumaßnahmen im Herbst realisieren. Mit dem Geld werden:
- der alte Kunstrasen entfernt und fachgerecht entsorgt ca. 3.000 €
- neuer Kunstrasen verlegt ca. 12.000 €
- die Ballfangnetze, die Tor- und Torseitennetze sowie die Bandenelemente erneuert und geprüft ca. 10.000 €

Wer steht hinter dem Projekt?

Der Projektinitiator ist die Schule am Auwald zusammen mit dem Förderverein der Grundschule.

www.schule-am-auwald.de

Was ist die Fundingschwelle?

Mit 15.000 Euro können wir bereits den alten Rasen entsorgen und neuen Kunstrasen verlegen. Mit weiteren 10.000 € erneuern wir die Netze und Bandenelemente.


"Juna und Norwin reisen durch das Leben"

Worum geht es in diesem Projekt?

Unser Bildungskonzept für Vorschulkinder zum Thema Abschied, Tod und Trauer bietet 6 aufeinanderfolgende Projekttage in der jeweiligen Kindertagesstätte an. Wir besuchen ganzjährig verschiedene, auch integrative Kindertagesstätten in Leipzig. Die Kinder lernen im Projekt den natürlichen Kreislauf des Lebens kennen, der Werden und Vergehen, Gesundheit und Krankheit, Trauer und Trost einschließt. Begleitet werden sie dabei von 2 Mitarbeitern und den Handpuppen Juna und Norwin.

Was sind die Ziele und wer die Zielgruppe?

Unser Anliegen ist es dazu beizutragen, Kinder zu Empathie fähigen Menschen zu bilden und ihnen in Zusammenarbeit mit Erziehern und Eltern mögliche Ängste zum Thema Abschied, Tod und Trauer zu nehmen. Sie sollen den Tod als natürlichen Teil des Lebenskreises begreifen und lernen, ohne Scheu ihre Gefühle über Verluste zu äußern und zu bearbeiten.

Warum sollte man dieses Projekt unterstützen?

Nach Evaluierung des Präventivprojektes zeigte sich eine positive Entwicklung bei Kindern, Eltern und Erziehern im Umgang mit den Themen Abschied, Tod und Trauer.

Was passiert mit dem Geld bei erfolgreicher Finanzierung?

Da das Projekt komplett spendenfinanziert ist benötigen wir die finanzielle Unterstützung für Sachkosten, wie Verbrauchsmaterialien und für die Personalkosten der Mitarbeitenden.

Wer steht hinter dem Projekt?

Entwickelt wurde das Projekt in einer Arbeitsgruppe aus Pädagog*innen, Trauerbegleiter*innen, Ehrenamtlichen und Hospizmitarbeitenden.
Durchgeführt wird das Projekt durch eine Projektkoordinatorin, Ehrenamtlichen und FSJ´ler*innen. Die Gemeinnützige Hospizium Leipzig GmbH ist Teil der Hospizium Stiftung.

Was ist die Fundingschwelle?

Mit dem Erreichen von 5.000€ könnten wir ein Jahr lang die Sachkosten decken. Mit 15.000€ ist das Gesamtprojekt für ein halbes Jahr lang gesichert.