25-Jähriger in Eisenbahnstraße niedergestochen

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Rund einen Monat nach Einführung der Waffenverbotszone hat es den ersten blutigen Streit in der Eisenbahnstraße gegeben. Wie die Polizei uns bestätigte, ist am Dienstagabend ein 25-jähriger Syrer von einem Unbekannten mit einem spitzen Gegenstand niedergestochen worden. Die Bluttat hat sich an der Ecke Hermann-Liebmann-Straße ereignet. Der 25-Jährige wurde schwer verletzt und musste im Krankenhaus operiert werden. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.